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Seit mittlerweile 3 Jahren gibt es Windows 10, die womöglich „letzte Windows-Version“ aus dem Hause Microsoft, die künftig immer weiter ausgebaut werden soll. Nummer 10 soll den Endpunkt einer für Microsoft ziemlich unrühmlichen Entwicklung markieren – die jüngeren Betriebssysteme des Konzerns waren bei Nutzern so unbeliebt, dass viele lieber bei der Vor- oder gar Vorvorgängergeneration blieben, statt sich die Umstellung anzutun. Das aber soll mit Windows 10 der Vergangenheit angehören.

Für wen lohnt der Umstieg?

Wer derzeit Windows 8 oder 8.1 einsetzt und damit unzufrieden ist, für den ist die Sache einfach und relativ klar: Der Umstieg auf Windows 10 wird sich lohnen. Windows 10 ist ein bisschen wie Windows 7 in hübscher, moderner. Microsoft selbst formuliert das lustigerweise so: „Windows 10 wird Ihnen so vertraut vorkommen, dass Sie sich wie ein Experte fühlen.“

Für Nutzer, die schon Windows 8 ausgelassen haben und lieber bei Version 7 geblieben sind, ist die Antwort nicht ganz so einfach – aus dem gleichen Grund wie oben genannt: Windows 10 ist ein hübscheres Windows 7 mit einigen neuen Funktionen und einem deutlich besseren Browser. Wer umsteigen will, bekommt zwar etwas Neues , aber er geht auch gewisse Risiken ein.

Was muss man beim Umstieg beachten?

Sichergestellt sein muss natürlich, dass die eigene Hardware den Umstieg auch mitmacht: Prozessor schneller als ein Gigahertz, ein Gigabyte RAM für 32-Bit-Systeme oder zwei Gigabyte für 64-Bit-Systeme, 16 respektive 20 Gigabyte Festplattenspeicher, eine Grafikkarte, die mindestens DirectX 9 beherrscht und über einen sogenannten WDDM-1.0-Treiber verfügt, sowie einen Bildschirm mit einer Auflösung von mindestens 1024 mal 600 Bildpunkten.

Auch alte Peripheriegeräte wie Drucker oder Scanner können unter Umständen Schwierigkeiten machen, wenn die alten Treiber Probleme mit dem neuen Windows bekommen. Womöglich gilt das sogar für die eine oder andere interne Komponente, zumindest bei älteren Rechnern. Wer alte Hardware weiternutzen will, sollte sich also zunächst erkundigen, wie es mit der Kompatibilität aussieht, damit es keine bösen Überraschungen gibt.

Haben Sie Fragen zum Umstieg? Wir beraten Sier gern in unserem Ladengeschäft.